Argumente für Veränderung

In Zeiten systemischer Krisen ist es erforderlich, Handlungsfelder miteinander zu verbinden. Weil die globalen Krisen in Zeiten des Klimawandels gleichzeitig ökologische, soziale, wirtschaftliche, politische und kulturelle Herausforderungen sind, reichen Teillösungen nicht mehr aus. Eine „große Transformation“ ist notwendig. Sollen die Auswirkungen für die Ärmsten nicht noch gravierender werden, müssen der Klimawandel stark abgebremst, das Finanzwesen wieder auf seine der Realwirtschaft dienende Aufgabe zurückgeführt und Wirtschafts- und Handelsstrukturen sozial und ökologisch gerechter gestaltet werden.

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