Worum es geht

Auf der Internationalen Ökumenischen Friedenskonvokation von Kingston/Jamaika berieten im Mai 2011 tausend kirchliche Delegierte aus allen fünf Kontinenten über die Bilanz der vorausgegangenen Ökumenischen Dekade zur Überwindung von Gewalt (2001-2010). Das Schlussdokument dieser bisher größten Friedensversammlung in der Geschichte des Weltkirchenrates betont, dass die nachhaltige Verminderung von personaler, struktureller und kultureller Gewalt eine Priorität auf der Tagesordnung von Kirche und Gesellschaft bleiben muss. Indem es die Interdependenz von Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung unterstreicht, verdeutlicht es die vielfältigen Herausforderungen, zu deren Bewältigung Friedensarbeit weltweit beizutragen hat.

Die Botschaft der Internationalen ökumenischen Friedenskonvokation, Kingston/Jamaika, 24. Mai 2011 erläutert folgende Aspekte: