Wir wollen:

  • dass Bürger und Bürgerinnen ihren „ökologischen Fußabdruck“ verkleinern
  • befähigen und ermutigen, sich für eine umweltverträgliche und gerechtere Gesellschaft einzusetzen;
  • anregen, neue lebensfördernde Wohlstandsmodelle und Lebensstile zu entwickeln
  • dass heute Weichen gestellt werden für einen konsequenten Klimaschutz und Ausstieg aus der fossilen Energiegewinnung
  • dass jeder Mensch dasselbe Recht an der Nutzung der natürlichen Ressourcen hat
  • den engen Zusammenhang von Ökologie und Gerechtigkeit aufzeigen. Umweltschutz wird nur in einer sozial gerechteren Gesellschaft gelingen.
  • eine neue „Ökonomie des Genug“ anstelle der untragbaren ökologischen und sozialen Kosten einer Ökonomie des Wachstums
  • dass immer mehr Menschen die Herstellung und den Vertrieb von umweltgerecht und fair gehandelten Produkten verlangen und die Industrie sich nach dem Verbraucherinteresse richtet.

Unsere Ziele stehen in enger Verbindung zu den Milleniumszielen der UN
(link www.millenniumcampaign.de):

  1. Bekämpfung von extremer Armut und Hunger
  2. Primarschulbildung für alle
  3. Gleichstellung der Geschlechter/Stärkung der Rolle der Frauen
  4. Senkung der Kindersterblichkeit
  5. Verbesserung der Gesundheitsversorgung der Mütter
  6. Bekämpfung von HIV/AIDS, Malaria und anderen schweren Krankheiten
  7. Ökologische Nachhaltigkeit
  8. Aufbau einer globalen Partnerschaft für Entwicklung

Der Deutsche Städtetag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund haben Millenniumerklärungen verabschiedet. Kommunen unterstützen die Millenniumsziele und suchen mit fairem Handel, ökologisch und fair ausgerichteter Beschaffung, Klimaschutz und dem Einsatz erneuerbarer Energien sowie der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und kommunalen Partnerschaftsprojekten ihren Beitrag zu leisten:
http://www.millenniumziele-mainz.de/kommunen/kommunen.html

Ziele der AG

Die Arbeitsgemeinschaft Entwicklungspolitik verfolgt mit ihrer Arbeit folgende Ziele:

  • Die Förderung und Koordination entwicklungspolitischer Aktivitäten von Diensten, Gruppen und Gemeinden,
  • Den Informationsaustausch und die Koordination der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit
  • Eine entwicklungspolitische Öffentlichkeitsarbeit,
  • Die Arbeit an einem gemeinsamen, ein bis zweijährigen Schwerpunktthema